Die aufgearbeitete Demokratie zu Forst

Werte Landesbeauftragte des Landes Brandenburg

zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur,

liebe Maria Nooke,

.. halt ! Beinahe hätte ich Ihren Doktortitel vergessen, also Ihre Schrift


„Für Umweltverantwortung und Demokratisierung“ –


Die Forster Oppositionsgruppe in der Auseinandersetzung …

Da beschreiben Sie ja, wie Sie da schon 1985 gegen den Klimawandel kämpften; gemeinsam mit dem Günter, natürlich. Der war ein ganz gewaltiger Oppositioneller gegen diesen SED-Unrechtsstaat. Damals, 1985 mußte er immer warten bis es dunkel wurde. Er arbeitete ja bei der DDR-staatlichen Hygieneinspektion zu Cottbus und durfte nicht beim Opponieren erwischt werden.

Diese Rezension über Ihre hochwissenschaftliche Leistung hier ist ja krass:

„ … dass eine zentrale Figur in ihrem Buch, Günter Nooke, die zudem einen eigenen Abschnitt erhält, ihr Ehemann war und ist, kommt – gelinde gesagt – zu wenig heraus. So gibt es hier eine doppelte Nähe zum Untersuchungsgegenstand: Nämlich die eigene Involviertheit der Autorin und dann die ihres Ehemannes.

Das ist erwähnenswert, weil sich daraus natürlich auch im historischen Prozess Konstellationen, Diskussionen und eventuell auch Konflikte ergaben, die unreflektiert und unbenannt bleiben. Zudem hätte dem Leser erläutert werden müssen, wie in dieser persönlichen Nähe distanzierte wissenschaftliche Analyse entstehen kann.“

Ach, was ich eigentlich sagen wollte: In Forst haben Sie ja diesen ganzen Einheitsparteien-Block der DDR richtig aufgearbeitet. Also will sagen: Aufgehübscht.

WEITER  SO !

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