Die Stasi-Zentrale als Obdach für Menschenrechtler

Danke für die Einladung, Frau Professor Doktor Beate Rudolf,

Direktorin des regierungsamtlichen Instituts für Menschenrechte zu Berlin und Vorsitzende der

„Global Alliance of National Human Rights Institutions“.

Sie weisen ja eine beindruckende Liste von Mitgliedern in Ihrer „Gobal Allianz“ für die Menschenrechte auf:

Ich nehme an, die dortigen Direktoren in diesen sicheren Herkunftsstaaten werden auch wie Sie aus der Staatskasse bezahlt, oder ?

Der Roland Jahn hat mir die Einladung zu Ihrer und seiner Veranstaltung in der alten Kommandozentrale des Ministeriums für Staatssicherheit der antifaschistischen Deutschen Demokratischen Republik zusenden lassen:

„Menschenrechte in Zeiten

des Rechtspopulismus“

Auf dem Einladungsflugblatt habe Sie sogar einen Spruch vom Genossen Johannes Kahrs von der Regierungspartei untergebracht. Seine Bundestagsrede, gerichtet an die Opposition:

„Hass macht hässlich. Schauen sie mal in den Spiegel“.

Sie wollen die Frage aufwerfen: „Wie kann in einer offenen Gesellschaft diskutiert werden, ohne Menschen zu diffamieren ?“ Ja, das wäre mal Stoff für eine weitere Doktorarbeit, Frau Professor Doktor Beate Rudolf.


Roland Jahn lässt mir übrigens viel Papier zukommen. Voriges Jahr im Dezember erhielt  ich von ihm eine Schrift der Genossen Grimmer, Rehbaum, Bauer und Schmidt. Das sind alte Stasi-Veteranen, müssen Sie wissen und ich hatte den Genossen geantwortet:

>>Sie wollen also mitwirken beim Umbau des Geländes des vormaligen Ministeriums für Staatssicherheit zu einem „Campus für Demokratie“. Sie sind erstaunlich helle in Ihrem Alter. Sie haben richtig erkannt, dass alle aus Steuergeldern finanzierten „Programme für Demokratie“ noch vor zwölf Monaten „Programme gegen rechts“ hießen. Richtig kombinieren Sie, dass der Inhalt all dieser Programme nach wie vor derselbe ist. Und sie ziehen einen Schluss:


Ja, das hatte ich am 14. Dezember 2018 bereits geschrieben.

Aber dass Sie so flink sein würden, Frau Professor Doktor Beate Rudolf vom Deutschen Institut für Menschenrechte, also das hätte ich nicht gedacht.

Bezeichnend finde ich übrigens, dass man sich nicht nur bei Kolloquien der „IM Victoria“ anmelden muss, sondern auch bei Ihnen. Mit Anmeldeformular, wo ich Ihnen angeben soll, ob ich von z.B. der AfD komme.

Ich habe es Ihnen mal draufgeschrieben, hoffe allerdings darauf, dass ich deswegen nicht wieder

in eine Geheimdienstzelle eingeliefert werde.

Nix für ungut

Bodo Walther

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